Tierheilpraktikerin Julia Schmitgen - Alternative Medizin für Tiere im Großraum Düsseldorf
Behandlung und Verfahren

LifeWave Pflaster

Wie funktionieren die Pflaster?
LifeWave-Pflaster verwenden eine weiterentwickelte Form von Phototherapie. Die Pflaster enthalten organische Kristalle. Werden diese durch Körperwärme aktiviert, reflektieren sie geringe Mengen an Licht im Infrarotbereich und sichtbaren Bereich. Mithilfe eines FTIR-Spektometers (Fourier-Transform-Infrarotspektrometer) kann dies nachgewiesen werden. Werden die Pflaster wie normale Pflaster am Körper angebracht, werden Nerven und Punkte auf der Haut stimuliert, was zu gesundheitlichen Verbesserungen führt, die durch kein anderes Produkt auf dem Markt erlangt werden können.

Wie können diese Pflaster die Gesundheit verbessern?
Im Allgemeinen geht man davon aus, dass man dem Körper etwas zuführen muss, beispielsweise Vitamine, um gesund zu bleiben. Gesunde Ernährung, Wasser und Sport sind notwendige Bestandteile eines gesunden Lebensstils, doch unser Körper benötigt darüber hinaus kontinuierliche Energieversorgung. Ein Beispiel: Unser Gehirn und unsere Nerven senden elektrische Signale an unsere Muskeln, damit diese gespeicherte chemische Energie verwenden, um sich zusammenzuziehen.

Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass durch bestimmte Lichtfrequenzen bestimmte Veränderungen im Körper ausgelöst werden können. Wenn wir uns etwa in der Sonne aufhalten, regt Licht mit einer bestimmten Wellenlänge die Produktion von Vitamin D im Körper an. Eine andere Wellenlänge (UV-Strahlung) regt die Bildung von Melanin an, dem Stoff, durch den die Haut braun wird.

LifeWave-Pflaster machen sich dieses Wissen zu nutze: Durch Stimulierung des Körpers wird unsere Energie gesteigert, Schmerz gelindert, Entgiftung gefördert, dem Alterungsprozess entgegengewirkt, der Appetit gezügelt, Stress abgebaut und der Schlaf verbessert.

Ob diese Therapieform auch für Ihr Tier in Frage kommt, können wir gerne in einem persönlichen Gespräch klären. Sprechen Sie mich gerne darauf an.

Ich weise darauf hin, daß diese Therapiearten wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt sind.

(C) 2015 Julia Prang